Schwierigkeit-Wandlung des Schulkindes

Markant für die kognitive Entfaltung des Schulkindes ist die Wandlung wesentlicher Aspekte seiner psychischen Grundeinstellung, dergestalt dass von einer eigentlichen Strukturentwicklung die Rede sein mag. Ihre primären Besonderheiten sind:

Read more...

Pubertät-Selbstwert und Selbstprofilierung

Die Annäherung zu den Gleichaltrigen, zur so geheißenen 'peer-group', hat in der Adoleszenz eine exzeptionell besondere Geltung. Sie ist eine bedeutende Strebe im Lösungsgeschehnis — was die Erziehungsberechtigten an Halt und Zuverlässigkeit in in junge Jahren weitergaben, das wird nunmehrig selektiv vermittels der Gruppe der Gleichaltrigen zugesichert.

Read more...

Leistungsanregung und Förderung von Schulkindern

Der Wandel von der vorwiegend fremddeterminierten zur stärker unabhängigen Anregung vollzieht sich grundlegend bei dem Wechsel des Schulkindes zum kritischen Wirklichkeitssinn. Die Transition findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern wie noch bei Mädchen früher statt denn bei Unterschichtkindern und Jungen. Mit dem Alter nimmt nicht zuletzt die Zeitauslegung zu:

Read more...

Lernen und Denken - Subsysteme

Die Benennung System ist jetzt häufig im Gedankenaustausch: ob als Verkehrssystem, Wirtschaftssystem, Datensystem, Nervensystem, Verdauungssystem. Mit Hilfe der Systemtheorie läßt sich die Realität als ein eingebettetes Ganzes, dessen Eigenheiten nicht mehr auf einzelne Teile kurzgefasst werden können, interpretieren.

Ein System ist eine Vollständigkeit, ein Ganzes, bestehend aus Einzelbestandteilen.

Read more...