Systemisches Betrachten und Differenzieren

Kognition von Systemen

Eine Erscheinung, ein Ding, ist keinesfalls von sich aus ein System, sondern das, welches wir als System benennen, und das, was wir als Teil inspizieren, hängt von unserer Rezeption ab. Zufolge der Rezeption, welche zufolge Erfahrungen, Interessen, Schwierigkeiten mitbestimmt wird, stellen sich für unterschiedliche Menschen Systeme differenzierend dar.

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Erwachsenenlebensalter

Die Fragestellung nach den besonderen Attributen des Erwachsenenlebensalters im Abgleich etwa zum Jugendalter und zum Alter beileibe nicht leicht zu beantworten ist.

Diverse Positionen stellen selektiv verschiedenartige Resultate und mitunter überhaupt Kontradiktionen. Manifestierbar ist: Es gibt keine altersmäßige Bestimmung des benannten Erwachsenenlebensalters, mehrheitlich ist die Zeitdauer von 20 oder 22 bis 60 oder 65 Jahren angesprochen.

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Kindhafte Lernfähigkeit

Im Gebiet der Beweglichkeit lernt das Kind im zweiten und dritten Lebensjahr die grundlegenden Bewegungsstrukturen, wie etwa Treppensteigen, Hopsen, Sich-Vorbeugen, Erklettern, stillstehend etwas werfen etc..  Das Der Bewegungswunsch ist in dieser Spanne äußerst groß und sollte bei weitem nicht gestoppt,

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Lernen und Denken - Subsysteme

Die Benennung System ist jetzt häufig im Gedankenaustausch: ob als Verkehrssystem, Wirtschaftssystem, Datensystem, Nervensystem, Verdauungssystem. Mit Hilfe der Systemtheorie läßt sich die Realität als ein eingebettetes Ganzes, dessen Eigenheiten nicht mehr auf einzelne Teile kurzgefasst werden können, interpretieren.

Ein System ist eine Vollständigkeit, ein Ganzes, bestehend aus Einzelbestandteilen.

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