Entwicklungspsychologie-Entwicklungsabläufe

Die Entwicklungspsychologie wendet verschiedenartige Funktionen an, um zu ihren Wissenschaftsresultaten zu kommen. Bedeutsam ist unterdies, dass mittels geeigneter Inanspruchnahme höchstmögliche Unvoreingenommenheit erzielt wird.

Eine wesentliche Methode ist die Verhaltensbeobachtung in der natürlichen Situation;

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Äußere Einflussfaktoren - Schulbefähigung

Der Schuleintritt ist für Kinder meistens ein unverzichtbarer erfahrungsmässiger Einschnitt. Die Bildungsinstitution ihrerseits hat eine bedeutende Einwirkung auf die übrige Persönlichkeits weiterentwicklung des Kindes: Lust am Lernen, Leistungsinteresse und Eigenwert hängen bedeutend davon ab, inwieweit die ersten Schuljahre meist positive Erfahrungen bewirkt haben.

Von besonderer Bedeutung für die Schulbefähigung ist der psychologische Entwicklungsstand des Kindes.

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Phase I der Pubertät

So nachvollziehbar die somatischen Entwicklungen in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Eigenheit der maskulinen und weiblichen Gestalt und des Geschlechtscharakters, bestimmtes Längenentfaltung), im grundlegenden ist die Pubertät in unserer Zivilisation ein biopsychologisches und soziologisches Erscheinungsbild:

Die Reiberei mit den Ansprüchen des Erwachsenseins sind wesentlich, der Jugendliche muss sich aus den Dependenzen des Kindseins freizukämpfen ebenso wie in allen essentiellen Lebensbereichen selbständig und selbstverantwortlich werden.

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Humanes Verhalten-Lernmotivierung

Stimuli entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken humanes Verhalten auf einen erstrebten Soll-Zustand hin. Es gibt selbstbestimmte und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die überwiegenden Lernmotivationen im Bezug mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Normen angleichen, deren Sinnhaftigkeit es noch keineswegs erkennen mag.

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Goodwill-Zusammenführungsprinzip

Vorzüge aus der Komposition von Unternehmensnamen und Fabrikatnamen

Durch der Zusammensetzung des Unternehmensnamens mit einzelnen Produktbezeichnungen soll bewirkt werden, dass der Erzeuger mit seinem Image das neue Fabrikat sozusagen 'legimitiert', während die speziellen Begriffe dem Fabrikat einen abgesonderten Charakter verleiht.

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