Gesprächspartner und Gedankenaustausch

Seinem Gesprächspartner tätig zuzuhören bedeutet, sich auf Informationsaustausch, die Informationen fokussieren, sie aufzunehmen, die Bemühung zu unternehmen sie zu durchschauen (zu begreifen, was der Gesprächsteilnehmer damit meint), dem Gesprächspartner im Zwiegespräch den Eindruck zu übermitteln, dass er verstanden wird, dass er nicht vorbei spricht, und dass man dem Diskutanten eine Rückkopplung (feedback) seiner Wortwechselinhalte gibt.

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Ein tief verwurzeltes Gefühl

Es ist zutiefst in uns verwurzelt und befällt uns so spontan wie Angst. Ohne Sympathie gäbe es keine keine Hilfsbereitschaft untereinander. Ein gnadenloser Erdenbürger wird mehrheitlich als unsympathisch empfunden. Unsereins selbst möchten gleichwohl mitnichten diese Gefühlsregung in anderen stimulieren.

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Mitgefühl in der Gesellschaft

Mitleid tut weh: Nachforschungen beweisen, dass dabei das Schmerzzentrum eines Menschen eingeschaltet wird, gerade sofern er Nahestehende leiden sieht - ein automatischer Ablauf, scheinbar keineswegs zu steuern. Die höchst "humane" Gefühlsregung kommt, nebenbei

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Empathie und Überlegenheit

Es ist stark in uns verwurzelt und ereilt uns solcherart unüberlegt wie Bedrohungsgefühle. Ohne Anteilnahme gäbe es keine keine Uneigennützigkeit untereinander.

Ein mitleidloser Erdenbürger wird überwiegend als unliebenswürdig empfunden. Wir selbst möchten freilich auf gar keinen Fall diese Gefühlsregung in anderen hervorrufen.

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