Die erste pubertäre Phase

So offensichtlich die somatischen Veränderungen in der Pubertät sind (hormonal gesteuerte Charakteristik der maskulinen und weiblichen Gestalt und des Geschlechtscharakters, unweigerliches Längenwachstum), im essenziellen ist die Pubertät in unserer Zivilisation ein bioseelisches und soziologisches Erscheinungsbild: Die Auseinandersetzung mit den Funktionalitäten des Erwachsenseins sind vorrangig, der Adoleszent sieht sich veranlasst sich aus den Unmündigkeiten des Kindseins befreien wie auch in allen zentralen Lebensbereichen unabhängig und selbstverantwortlich werden.

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Grundlegendes in der Entwicklung

Die Evolution der Persönlichkeit ist ein eingliedernder Hergang, das heißt: die daran eingebundenen Aspekte stehen in enger wechselseitiger Zuordnung. Im einzelnen Bestehen können die divergenten Aspekte aber eine unterschiedlich ins Gewicht fallende Bedeutsamkeit haben:
 
Anlage (Gene)

Sozio - kulturelle Faktoren (Einwirkung der Familie, der weiteren Umwelt und des Kulturkreises auf das Individuum)

Selbststeuernde Geneigtheiten - Innerseelische, dynamische Faktoren, verborgene dynamische Abläufe

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Anteilnahme und Empathie

Es ist zutiefst in uns verwurzelt und ereilt uns solcherart ungeplant wie Beklommenheit. Ohne Sympathie gäbe es keine keine Uneigennützigkeit untereinander.

Ein unbarmherziger Erdenbürger wird in der Regel als unliebenswürdig empfunden. Unsereiner selbst möchten aber mitnichten jene Gefühlsregung in anderen aktivieren.

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Goodwill-Zusammenführungsprinzip

Vorzüge aus der Komposition von Unternehmensnamen und Fabrikatnamen

Durch der Zusammensetzung des Unternehmensnamens mit einzelnen Produktbezeichnungen soll bewirkt werden, dass der Erzeuger mit seinem Image das neue Fabrikat sozusagen 'legimitiert', während die speziellen Begriffe dem Fabrikat einen abgesonderten Charakter verleiht.

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Exkurs der Erwachsenenentfaltung

Die Anfrage nach den besonderen Eigenheiten des Erwachsenenlebensalters im Vergleich beispielsweise zum Jugendlebensabschnitt und zum Alter beileibe nicht simpel zu beantworten ist.

Verschiedenartige Sichtweisen liefern partiell unterschiedliche Resultate und manchmal überhaupt Unvereinbarkeiten. Festzustellen ist: Es gibt keine lebensaltersmäßige Bestimmung des benannten Erwachsenenlebensabschnitts, im Regelfall ist die Zeitdauer von 20 oder 22 bis 60 oder 65 Jahren adressiert.

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