Leistungssteigerung durch die Eltern

Motivierungen entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken humanes Handeln auf einen erstrebten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivierung. Heteronom, fremdgesteuert sind die mehrheitlichen Lernmotivationen im Rahmen mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Maßstab einstellen, deren Bedeutung es noch keinesfalls verarbeiten mag.

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Erziehungsweise und Motivation-Vorschulkind

Reize entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie steuern humanes Handeln auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt eigenständige und heteronome Motivierung.

Heteronom, fremdgesteuert sind die mehrheitlichen Lernmotivationen im Kontext mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes.

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Grundlegende Faktoren in der Entwicklung

Die Reifung der Persönlichkeit ist ein einbeziehender Hergang, das heißt: die daran engagierten Kriterien stehen in enger reziproker Relation. Im einzelnen Leben vermögen die verschiedenen Kriterien indessen eine unterschiedlich große Relevanz haben:
 
Veranlagung (Gene)

Sozio - kulturelle Aspekte (Einwirkung der Familie, der weiteren Umwelt
und des Kulturkreises auf das Einzelwesen)

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Wandelphasen bei Erwachsenen

Die Anfrage nach den besonderen Eigenheiten des Erwachsenenlebensabschnitts in der Gegenüberstellung z. B. zum Jugendalter und zum Alter keinesfalls einfach zu beantworten ist.

Vielfältige Positionen ergeben stellenweise verschiedene Ergebnisse und vereinzelt überhaupt Widersprüche. Festzustellen ist: Es gibt keine lebensabschnittsmäßige Bestimmung des geheißenen Erwachsenenlebensabschnitts, im Regelfall ist der Zeitraum von 20 oder 22 bis 60 oder 65 Jahren adressiert.

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Lernerfolg durch richtige Motivation

Stimuli entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie steuern menschliches Handeln auf einen intendierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbstbestimmte und heteronome Motivation. Heteronom, anonymgesteuert sind die überwiegenden Lernmotivationen im Aufeinanderbezogensein mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Richtwerte angleichen, deren Sinn es noch bei weitem nicht einsehen kann.

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