Wandelphasen-Erwachsene

Die Fragestellung nach den besonderen Spezifika des Erwachsenenalters in der Gegenüberstellung z. B. zum Jugendlebensabschnitt und zum Alter bei weitem nicht simpel zu beantworten ist.

Diverse Blickwinkel ergeben teilweise verschiedene Endergebnisse und gelegentlich überhaupt Widersprüche.

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Prälogisches Denken

Die Unterscheidung der Rezeption ist eine ausschlaggebende Bedingung für die Evolution der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Wahrnehmungskonstanz gründen auf vererbten Dispositionen, sollen freilich mittels Übung noch ausgeprägt werden. Größenkonstanz ist schon am Abschluss des ersten Lebensjahres existent, Perzeptionskonstanz in den Fundamenten im 2. Altersjahr.

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Somatische Entfaltung und Intelligenz

Für den Fall, dass ferner keineswegs von einer mit der flotten somatischen Entfaltung einhergehenden wiewohl raschen intellektuellen Entwicklung gesprochen werden mag, dermaßen zeigen sich hingegen auch keine Hinweise für eine Intelligenzreduzierung bei den gegenwärtigen Halbwüchsigen —

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Beziehung zur Mutter - Erstes Jahr

Beweglichkeit: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und erweitert in erster Linie kriechend seinen Aktionsradius.

Kognitive Fortentwicklung: Die Dingdenkweise tritt in Erscheinung, überdies: die sensomotorische Denkfähigkeit (Instrumentdenken) konzipier sich.

Das wichtigste Spezifikum dieser Zeitspanne ist eine detektierbare Anhänglichkeit an die unentwegte Pflegeperson;

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Die motorische Rührigkeit - Erstes Jahr

Die Wahrnehmung ist zu Anfang undifferenziert und fixiert sich erstmal ausschließlich an das Ausmaß, bei weitem nicht an die Konsistenz der Umweltanreize. In der Rückäußerungsperiode präsentiert erstes Beobachten, wobei dem menschlichen Antlitz besondere Vigilanz geschenkt wird (die Augen besitzen Signalfunktion).

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