Soziale Adaptation

Motorik: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und vergrößert vor allem kriechend seinen Einwirkungsbereich.

Kognitive Entfaltung: Die Dingauffassung tritt hervor, ferner: die sensomotorische Denkfähigkeit (Werkzeugdenken) realisier sich.

Das wichtigste Merkmal dieser Zeitspanne ist eine kenntliche Bindung an die ständige Pflegeperson; die soziale Beziehungseignung beginnt sich zu realisieren. Der Umgang der Pflegeperson, häufig ist es die Mutter, mit ihrem Heranwachsender ist dabei maßgeblich. Kontaktgespür,

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Verminderung mentaler Spannungen

Regungsloses kann lebend werden, die eigene Person wie noch fremde Personen mögen Rollen angeeignet bekommen. Das Gebaren der Rollenperson wird nachgeahmt. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind dabei anhaltend gegenwärtig.

Das Rollendrama erfüllt reichlich viele Bedürfnisse. Es ist für das Kind vorerst eine Brücke zur Realität und unterstützt, facettenreiche Erlebnisse zu verarbeiten, quasi die Welt zu okkupieren. Daneben wird das Rollendrama meistens auch zur Verminderung mentaler Spannungen verwendet,

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Eigentümlichkeiten des Erwachsenenlebensalters

Die Frage nach den besonderen Eigentümlichkeiten des Erwachsenenlebensalters in der Gegenüberstellung bspw. zum Jugendlebensalter und zum Alter bei weitem nicht einfach zu beantworten ist.

Vielfältige Betrachtungsweisen ergeben stellenweise verschiedenartige Endergebnisse und bisweilen gar Kontradiktionen. Festzuhalten ist: Es gibt keine lebensaltersmäßige Festsetzung des benannten Erwachsenenalters,

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