Phase I der Pubertät

So nachvollziehbar die somatischen Entwicklungen in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Eigenheit der maskulinen und weiblichen Gestalt und des Geschlechtscharakters, bestimmtes Längenentfaltung), im grundlegenden ist die Pubertät in unserer Zivilisation ein biopsychologisches und soziologisches Erscheinungsbild:

Die Reiberei mit den Ansprüchen des Erwachsenseins sind wesentlich, der Jugendliche muss sich aus den Dependenzen des Kindseins freizukämpfen ebenso wie in allen essentiellen Lebensbereichen selbständig und selbstverantwortlich werden.

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Krisensituationen-Empathie

Es ist tief in uns verwurzelt und widerfährt uns so unüberlegt wie Beklemmung. Ohne Anteilnahme gäbe es keine keine Hilfsbereitschaft untereinander. Ein erbarmungsloser Mensch wird in der Regel als unsympathisch empfunden. Unsereiner selbst möchten durchaus auf gar keinen Fall jene Empfindung in anderen erregen.

Denn Mitleid hat eine Kehrseite. Jährlich zelebrieren Kinder St. Martin, welcher mit seinem Ross durch die Winterlandschaft reitet und von einem zerlumpten Mittellosen am Pfad um Beihilfe anfleht wird.

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Betrachtungsweise-Erwachsenenentwicklung

Die Anfrage nach den besonderen Kennzeichen des Erwachsenenlebensalters in der Gegenüberstellung beispielsweise zum Jugendlebensabschnitt und zum Alter nicht simpel zu beantworten ist.

Vielfältige Anschauungen ergeben zum Teil diverse Ergebnisse und manchmal gar Unvereinbarkeiten. Festzustellen ist: Es gibt keine lebensaltersmäßige Bestimmung des so genannten Erwachsenenlebensalters, mehrheitlich ist die Zeitdauer von 20 oder 22 bis 60 oder 65 Jahren angesprochen.

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Humanes Verhalten-Lernmotivierung

Stimuli entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken humanes Verhalten auf einen erstrebten Soll-Zustand hin. Es gibt selbstbestimmte und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die überwiegenden Lernmotivationen im Bezug mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Normen angleichen, deren Sinnhaftigkeit es noch keineswegs erkennen mag.

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Goodwill-Zusammenführungsprinzip

Vorzüge aus der Komposition von Unternehmensnamen und Fabrikatnamen

Durch der Zusammensetzung des Unternehmensnamens mit einzelnen Produktbezeichnungen soll bewirkt werden, dass der Erzeuger mit seinem Image das neue Fabrikat sozusagen 'legimitiert', während die speziellen Begriffe dem Fabrikat einen abgesonderten Charakter verleiht.

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