Periode der Sozialisierung

Unbelebtes kann lebend werden, die eigene Person oder fremde Personen können Rollen adoptieren. Das Gebaren der Rollenperson wird nachgeahmt. Der Tun-als-ob-Charakter ist dem Kind dieserfalls durchgehend bewusst.

Das Rollenspiel erfüllt viele Bedürfnisse. Es ist für das Kind zunächst eine Brücke zur Realität und ebnet den Weg für, facettenreiche Erfahrungen zu verarbeiten, auf gewisse Weise die Welt zu erobern. Ebenso wird das Rollenschauspiel oftmals ebenso zur Reduktion psychologischer Spannungen verwendet,

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Eigentümlichkeiten des Erwachsenenlebensalters

Die Frage nach den besonderen Eigentümlichkeiten des Erwachsenenlebensalters in der Gegenüberstellung bspw. zum Jugendlebensalter und zum Alter bei weitem nicht einfach zu beantworten ist.

Vielfältige Betrachtungsweisen ergeben stellenweise verschiedenartige Endergebnisse und bisweilen gar Kontradiktionen. Festzuhalten ist: Es gibt keine lebensaltersmäßige Festsetzung des benannten Erwachsenenalters,

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Grundgattungen interpersoneller Positionierung

Hat ein Kind in dieser Zeit keine Gelegenheit zu kompakten Kontakten, sind Dauer schäden in erhöht wahrscheinlich. In der kritischen Zeit von sechs bis acht Monaten bis zu 1 1/2 Jahren antwortet das Kind hier auch präzis auf die Mutter, es kann sie von anderen Leuten unterscheiden und erkennt Gesichter als separate Gestalten. Außerdem erlernt es, die Miene zu interpretieren. Der menschliche Lebensbegleiter ist zum abgetrennten Liebesobjekt geworden,

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Profession, Familie, die Struktur des Alltags

Die Reflexion des Erwachsenenalters als ein Lebensalter, in dem sich das Individuum mit determinierten Befindlichkeitsthemen auseinanderzusetzen hat, erscheint als sinnvolle Betrachtungsweise. Profession, Familie, die Struktur des Alltags und andere von diversen Schreibern in dieser Sektion angesiedelte Themen spezifizieren das Erwachsenenalter als eine Periode,

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