Verknüpfung zwischen Schulperformanz und IQ

Scharfsinnigkeit mag man definieren als die Befähigung, Probleme zu beheben, indem in einer neuen Sachlage Beziehungen erfaßt und Bedeutsamkeitszusammenhänge synthetisiert werden. Als potentielle Intelligenz wird die genuine intellektuelle Entfaltbarkeit definiert.

Sie ist keinesfalls direkt fasslich, sondern nur über die aktualisierte Intelligenz, das bedeutet die handfesten Intelligenzleistungen, die beispielsweise mithilfe von Intelligenztests detektiert werden können.

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Körperliche Reifung und Vorpubertät

Auftakt und Periode der Vorpubertät sind vermöge der körperlichen Reifung fassbar. Als Vorpubertät bezeichnet man die Zeitspanne zwischen dem ersten Zum Vorschein Kommen der sekundären Geschlechtsmerkmale (Behaarung, Stimmwechsel und so weiter) und dem ersten Agieren der Genitalien (erste Menstruation beim Mädchen, erste Ejakulation beim Jungen).

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Leistungssteigerung durch die Eltern

Motivierungen entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken humanes Handeln auf einen erstrebten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivierung. Heteronom, fremdgesteuert sind die mehrheitlichen Lernmotivationen im Rahmen mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Maßstab einstellen, deren Bedeutung es noch keinesfalls verarbeiten mag.

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Freundeskreis, Adoleszenz und Selbstprofilierung

Die Annäherung zu den Gleichaltrigen, zur so genannten 'peer-group', hat in der Adoleszenz eine exzeptionell besondere Wichtigkeit. Sie ist eine gewichtige Strebe im Ablösungsverlauf — was die Eltern an Halt und Zuverlässigkeit in in junge Jahren überlieferten, das wird nunmehrig partiell vermittels der Gruppe der Gleichaltrigen gewährleistet. Die Annäherung mit der Altersgruppe ist obendrein grundlegend für die Konsolidierung des des Selbstwerts, die Selbstprofilierung insgesamt, die wir als schwierigen Prozess auffassen können.

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Phase I der Pubertät

So nachvollziehbar die somatischen Entwicklungen in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Eigenheit der maskulinen und weiblichen Gestalt und des Geschlechtscharakters, bestimmtes Längenentfaltung), im grundlegenden ist die Pubertät in unserer Zivilisation ein biopsychologisches und soziologisches Erscheinungsbild:

Die Reiberei mit den Ansprüchen des Erwachsenseins sind wesentlich, der Jugendliche muss sich aus den Dependenzen des Kindseins freizukämpfen ebenso wie in allen essentiellen Lebensbereichen selbständig und selbstverantwortlich werden.

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