Interessen und Fantasie - 2.-6. Lebensjahr

Spiel und spielerisches Tun ist signifikantes Handeln des kleinen Kindes. Es lernt im Zuge dessen, sich in seiner Umgebung zu verständigen, mit Stoffen und Objekten umzugehen, eigene Inspirationen werkerwirkend zu verwirklichen und subjektiv Erlebtes umzusetzen.

Zu Anfang ist das Spiel ganz und gar zweckfrei, allmählich werden indes immer deutlicher bestimmte Ziele anvisiert.

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Weltauffassung des Vorschulkindes

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich essentiell von dem Weltbewusstsein des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Übungsschatz und kann bislang nicht logisch denken.

Als einzigen Verbindungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse; die Dinge aus Distanz sehen, sie werturteilsfrei begreifen, kann es bislang nicht.

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Premise of perfectibility-human being trait

The trait of human beings
What is the nature of humankind?
   
Mainstream U.S.A. culture is affirmative in so far as it is arrogated that whatsoever accomplishment is executable if worked for, and that humankind is at long last perfectible - as the millions of self-help books and videos commercialized every year demonstrate.

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Leistungssteigerung durch die Eltern

Motivierungen entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken humanes Handeln auf einen erstrebten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivierung. Heteronom, fremdgesteuert sind die mehrheitlichen Lernmotivationen im Rahmen mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Maßstab einstellen, deren Bedeutung es noch keinesfalls verarbeiten mag.

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