Zweckmäßige Einschätzung der Schuleignung

Der Schuleintritt ist für Kinder meist ein gewichtiger erfahrungsmässiger Wendepunkt. Die Bildungseinrichtung ihrerseits hat eine essentielle Bedeutung auf die weitere Persönlichkeits realisierung des Kindes: Freude am Lernen, Leistungsinzentiv und Selbstsicherheit hängen essenziell davon ab, inwiefern die ersten Schuljahre vornehmlich positive Erlebnisse bewirkt haben.

Von besonderer Relevanz für die Schuleignung ist der geistige Entwicklungszustand des Kindes.

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Zusammenhänge des Alterns

Responsionsbefähigung sowie Kurzzeitgedächtnis nehmen mit zunehmendem Alter eher ab. Die Stärke dieser Leistungsverminderung wird gleichwohl wie im Kontext intellektueller Fähigkeiten von der Übung, von der sozioökonomischen wie auch der gesundheitlichen Situation der Person überlagert.

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