Gemeinschaftliche Disposition - Fonds

"Fonds" sind rundum generell gesprochen Kapital zur gemeinschaftlichen Disposition.

Rechtlich und wirtschaftlich können derartige Fonds sehr differenzierend gestaltet sein. So mögen sich etwa Anleger zu Personengesellschaften, beispielsweise einer Kommanditgesellschaft, zusammenscharen, um kollektiv mit eigenen Mitteln und/oder mit Kreditmitteln dezidierte Objekte zu erkaufen bzw. zu schöpfen.

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Rentabilität und geschäftliche Maxime

Die geschäftliche Maxime fordert ein Spitzenwert an Rentabilität, entweder bei gegebenen Mitteln ein Maximum an Leistungsbereitstellung oder bei vorgegebenem Leistungsergebnis ein Minimum an Maßnahmen.

Ertragsfähigkeit ist stets die Verknüpfung zwischen Eintrag zu Output, zwischen Kostenaufwand und Ertrag, zwischen Kosten und Umsatzvolumen.

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Ökonomische Maxime und Maximalwert

Die ökonomische Maxime fordert ein Maximalwert an Ertragsfähigkeit, entweder bei gegebenen Mitteln ein Höchstmaß an Leistungserbringung oder bei vorliegenem Leistungsziel ein Minimum an Einsatzmaßnahmen. Rentabilität ist laufend die Relation zwischen Eingabe zu Output, zwischen Kostenaufwand und Ertrag, zwischen Kosten und Umschlag.

Um diese Abhängigkeit sinnig zu gestalten, wurde schon frühzeitig durch die akademische Betriebsführung, so nannte man die ersten Prozedurn der Wirtschaftswissenschaft um 1900, die Arbeitsteilung entdeckt (Division of Labor).

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