Inhaberaktien und Namensaktien

Inhaberaktien

Besitzeraktien lauten keineswegs auf den Namen, sondern auf den entsprechenden Eigentümer. Bei Besitzeraktien ist ein Eigentumswandel ohne besondere Formsachen ausführbar.

Namensaktien

Namensaktien werden grundlegend auf den Namen des Anteilseigners in das Aktienbuch der Aktiengesellschaft eingetragen. Hierbei werden Name, Geburtsdatum, Adresse und Menge der gehaltenen Aktien eingetragen, so dass der Unternehmung der Kreis der Aktionäre namentlich bekannt ist.

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Aktienregister - Besitzer- und Namensaktien

Besitzeraktien

Inhaberaktien lauten nicht auf den Namen, stattdessen auf den entsprechenden Inhaber. Bei Besitzeraktien ist ein Eigentumswandel ohne besondere Formalien machbar.

Namensaktien

Namensaktien werden generell auf den Namen des Teilhabers in das Aktienregister der Aktiengesellschaft eingetragen.

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Finanzdienstleistungsaufsicht und Investitionsfonds

Investitionsfonds werden in der Bundesrepublik Deutschland von inländischen und ausländischen Kapitalanlagegesellschaften angeboten:

Deutsche Investitionsgesellschaften (Kapitalanlagegesellschaften)

werden determiniert durch das Investmentgesetz (InvG). Zur Aufnahme des Geschäfts bedürfen sie einer Befugnis anhand der zuständigen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die auch die Compliance der rechtmäßigen Anweisungen und der Kontraktbedingungen kontrolliert.

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Abstraktionsalternative in der Markenzeichenausdehnung

Nutzeffekte aus der Zusammensetzung von Betriebsnamen und Produktnamen

Vermittels der Verknüpfung des Unternehmensnamens mit einzelnen Produktbezeichnern soll bewirkt werden, dass der Hersteller mit seinem Ruf das neue Fabrikat sozusagen 'legimitiert', während die speziellen Bezeichner dem Fabrikat einen abgetrennten Charakter verleiht.

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