Inhaberaktien und Namensaktien

Inhaberaktien

Besitzeraktien lauten keineswegs auf den Namen, sondern auf den entsprechenden Eigentümer. Bei Besitzeraktien ist ein Eigentumswandel ohne besondere Formsachen ausführbar.

Namensaktien

Namensaktien werden grundlegend auf den Namen des Anteilseigners in das Aktienbuch der Aktiengesellschaft eingetragen. Hierbei werden Name, Geburtsdatum, Adresse und Menge der gehaltenen Aktien eingetragen, so dass der Unternehmung der Kreis der Aktionäre namentlich bekannt ist.

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Zusatzzahlungen bei Besitzer- und Namensaktien

Besitzeraktien

Eigentümeraktien lauten keineswegs auf den Namen, stattdessen auf den jeweiligen Besitzer. Bei Eigentümeraktien ist ein Eigentumswandel ohne besondere Formalien möglich.

Namensaktien

Namensaktien werden grundlegend auf den Namen des Aktieninhabers in das Aktienbuch der AG eingetragen.

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Auswertung der Unbeständigkeit - Wertpapiere

Unbeständigkeit

Die Kurse von Wertpapieren weisen im Zeitintervall Unstetigkeiten auf. Das Maß der Schwankungen innerhalb einer bestimmten Spanne wird als Wandelbarkeit bezeichnet. Die Auswertung der Unbeständigkeit erfolgt vermittels historischer Fakten nach charakteristischen statistischen Routinen.

Je höher die Variabilität eines Wertpapiers ist, umso eindringlicher schlägt der Kurs nach oben und unten aus.

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Finanzdienstleistungsaufsicht und Investitionsfonds

Investitionsfonds werden in der Bundesrepublik Deutschland von inländischen und ausländischen Kapitalanlagegesellschaften angeboten:

Deutsche Investitionsgesellschaften (Kapitalanlagegesellschaften)

werden determiniert durch das Investmentgesetz (InvG). Zur Aufnahme des Geschäfts bedürfen sie einer Befugnis anhand der zuständigen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die auch die Compliance der rechtmäßigen Anweisungen und der Kontraktbedingungen kontrolliert.

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