Zweierlei Ertragsquellen für Anleger in Aktien

Aktien: Die Aktie ist ein Anteils- oder Teilhaberpapier, welches ein Mitgliedschaftsrecht des Aktieninhabers an einer Aktiengesellschaft in einem Aktienzertifikat verbrieft. Der Aktionär wird Mitbesitzer am Aktienkapital und hierbei Mitinhaber des Gesellschaftsbesitzs.

Die folgenden Passagen behandeln die Aktien deutscher Großunternehmen.

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Kapital zur gemeinschaftlichen Anlage - Fonds

"Fonds" sind rundheraus generalisierend gesprochen Kapital zur gemeinschaftlichen Anlage.

Rechtlich und ökonomisch können selbige Fonds sehr verschiedenartig gestaltet sein. So können sich z. B. Finanziers zu Personengesellschaften, z. B. einer KG, zusammenschließen, um kollektiv mit eigenen Mitteln und/oder mit Kreditmitteln bestimmte Objekte zu erkaufen bzw. zu schöpfen.

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Gemeinschaftliche Anlage - Fonds

"Fonds" sind völlig pauschal gesprochen Besitz zur gemeinschaftlichen Anlage.

Legal und ökonomisch mögen derartige Fonds sehr voneinander abweichend gestaltet sein. So mögen sich z. B. Geldgeber zu Personengesellschaften, beispielsweise einer KG, zusammentun, um kollektiv mit eigenen Mitteln und/oder mit Kreditmitteln dezidierte Objekte zu erstehen bzw. zu realisieren.

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Währungsgesichtspunkte und Wechselkurse

Anleger sind einem Währungsfährnis ausgesetzt, sofern sie auf fremdstaatliche Währung lautende Wertpapiere halten und der unterliegende Wechselkurs sinkt.

Vermittels der Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die in Euro gewertten fremdländischen Besitzspositionen an Wert.

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Rentabilität und geschäftliche Maxime

Die geschäftliche Maxime fordert ein Spitzenwert an Rentabilität, entweder bei gegebenen Mitteln ein Maximum an Leistungsbereitstellung oder bei vorgegebenem Leistungsergebnis ein Minimum an Maßnahmen.

Ertragsfähigkeit ist stets die Verknüpfung zwischen Eintrag zu Output, zwischen Kostenaufwand und Ertrag, zwischen Kosten und Umsatzvolumen.

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