Transferwagnis bei fremdländischen Kreditnehmern

Länderfährnis und Transferwagnis

Vom Länderwagnis spricht man, wenn ein fremdländischer Kreditnehmer trotz eigener Liquidität auf Grund abgängiger Transferfähigkeit und -bereitschaft seines Sitzlandes seine Zins- und Tilgungsleistungen nicht termingerecht oder allgemein nicht erzielen kann.

Das Länderwagnis umfasst einerseits die Bedrohung einer kommerziellen, zum anderen die Fährnis einer politischen Wechselhaftigkeit.

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Risiko bei Papieren mit fremdstaatlicher Währung

Finanziers sind einem Währungsrisiko ausgesetzt, wenn sie auf ausländische Währung lautende Papiere halten und der unterliegende Devisenkurs sinkt. Vermöge der Wertsteigerung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die in Euro evaluierten fremdstaatlichen Eigentumsspositionen an Wert.

Zum Kurswagnis fremdländischer Papiere kommt hierdurch das Währungsfährnis hinzu - auch sobald die Papiere an einer deutschen Aktienbörse in Euro gehandelt werden.

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Usancebedingte Erfüllungsfristen

Mangelnder Geldfluß gleichwohl Market Making forciert wird - Bei viele Wertpapieren setzen Market Maker (Herausgeber oder ein Dritter) vornehmlich zwar während der kompletten Ablaufzeit alle Tage fortwährend An- und Verkaufskurse.

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Anleihebedingungen - Quantität einer Aktie

Aktienanleihen sind mit einem üblicherweise hohen, über dem Marktzinsniveau befindlichen Coupon ausgestattete Wertpapiere, bei denen die Rückzahlungsprämissen besonders ausgestaltet sind.

Der Begeber zahlt am Ende der Zeitdauer entweder das NennwertKapital komplett in Geld retour oder er liefert stattdessen eine bestimmte Quantität Aktien.

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