Zahlungsfähigkeit und Liquiditätsfährnis

Volatilität

Die Quotationen von Wertpapieren weisen im Zeitablauf Volatilitäten auf. Das Maß solcher Schwankungen innert einer bestimmten Zeitspanne wird als Wechselhaftigkeit bezeichnet. Die Kalkulation der Wandelbarkeit erfolgt anhand historischer Daten nach determinierten statistischen Prozeduren.

Je höher die Volatilität eines Wertpapiers ist, umso stärker schlägt die Börsennotierung nach oben und unten aus.

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Erforderlichkeiten bei Zertifikaten

Kommerz

Zertifikate werden börslich wie noch außerbörslich gehandelt. Der Ausgeber oder ein Dritter (Market Maker) setzen grundsätzlich während der vollständigen Laufzeit tag für Tag fortwährend An-und Absatzkurse für die Zertifikate.

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Die Verankerung des Produkt-Managers

Taugliche organisatorische Verankerung in der Unternehmensorganisation

Im Kontext der Wirkungsmöglichkeiten des Produkt-Managers ist es sehr wesentlich, an welchem Ort er in der hierarchischen Gliederung der Organisation angesiedelt wird.

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Umtauschanleihen- Vermögensgegenstände

Umtauschanleihen

Umtauschanleihen (ebenfalls exchangeable bonds benannt) sind Anleihen, die dem Eigner das Recht einräumen, die Anleihe in Aktien einer anderen Unternehmung umzutauschen. Der Finanzier erhält folglich nicht Aktien der Unternehmung, die die Schuldverschreibung emittiert hat, statt dessen Aktien einer anderen Unternehmung.

Optionsanleihen: „ Obligation mit Bezugsrecht"

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