Zahlungsfähigkeit und Liquiditätsfährnis

Volatilität

Die Quotationen von Wertpapieren weisen im Zeitablauf Volatilitäten auf. Das Maß solcher Schwankungen innert einer bestimmten Zeitspanne wird als Wechselhaftigkeit bezeichnet. Die Kalkulation der Wandelbarkeit erfolgt anhand historischer Daten nach determinierten statistischen Prozeduren.

Je höher die Volatilität eines Wertpapiers ist, umso stärker schlägt die Börsennotierung nach oben und unten aus.

Read more...

Aktienregister - Besitzer- und Namensaktien

Besitzeraktien

Inhaberaktien lauten nicht auf den Namen, stattdessen auf den entsprechenden Inhaber. Bei Besitzeraktien ist ein Eigentumswandel ohne besondere Formalien machbar.

Namensaktien

Namensaktien werden generell auf den Namen des Teilhabers in das Aktienregister der Aktiengesellschaft eingetragen.

Read more...

Erschwernisse - Erwerb oder Absatz von Wertpapieren

Unbeständigkeit

Die Quotationen von Anteilscheinen weisen im Zeitablauf Fluktuationen auf. Das Maß solcher Schwankungen innert einer bestimmten Periode wird als Wandelbarkeit bezeichnet. Die Kalkulation der Variabilität erfolgt mithilfe historischer Angaben nach eindeutigen statistischen Routinen. Je höher die Unbeständigkeit eines Wertpapiers ist, umso intensiver schlägt die Börsennotierung nach oben und unten aus. Die Vermögensanlage in Anteilscheinen mit einer hohen Wandelbarkeit ist schlussendlich gewagter, insofern sie ein höheres Defizitpotenzial mit sich bringt.

Read more...

Inländische und ausländische Kapitalanlagegesellschaften

Investmentfonds werden in der Bundesrepublik von inländischen und ausländischen Kapitalanlagegesellschaften angeboten:

Deutsche Investitionsgesellschaften (Kapitalanlagegesellschaften)

unterliegen dem Investmentgesetz (InvG). Zur Aufnahme des Geschäfts benötigen sie einer Berechtigung anhand der zuständigen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die auch die Befolgung der rechtmäßigen Anweisungen und der Kontraktbedingungen kontrolliert.

Read more...

Kapitalanlagefonds - Was ist das InvG und die BaFin

Kapitalanlagefonds werden in der Bundesrepublik von inländischen und fremdstaatlichen Kapitalanlagegesellschaften offeriert:

Deutsche Kapitalanlagegesellschaften (Kapitalanlagegesellschaften)

unterliegen dem Investmentgesetz (InvG). Zur Aufnahme des Geschäfts benötigen sie einer Berechtigung vermöge der zuständigen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die ebenso die Compliance der legalen Anweisungen und der Vertragsbedingungen kontrolliert.

Read more...