Technische Aspekte-Produkt

Gehalt des Produktbegriffs

Aus vertriebswirtschaftlicher Blickrichtung ist dennoch bei einem Produkt keineswegs so sehr der technische Aspekt ausschlaggebend, sondern mehr die mit dem Produkt erdenkliche Sinnstiftung für den Kunden.

Der Verbraucher bzw. Verwender verbindet mit einem Produkt bestimmte Nützlichkeitsvorstellungen und Nutzenerwartungen.

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Erwartungen und Denkweisen-Produktgrundnutzen

Der persönliche Nutzeffekt als eine realisierbarer Teil des Zusatznutzens beinhaltet jegliche Erwartungen und Denkweisen, die das spezielle, subjektive Verhältnis des Abnehmers zu dem Erzeugnis berühren.

Während beispielsweise bei einem Personenkraftwagen der Grundnutzen im ' schnellen Fortbewegungsmittel' gesehen werden mag, besteht der persönliche Gebrauch eventuell in der 'Freude am Fahren' oder in einer signifikanten Sicherheitsorientierung.

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Physische Distribution-Marketing-Mix

Die Distributionspolitik bildet eine der vier unterstützenden Stützen im Marketing-Mix abgesehen von der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik. Wesentliche und Funktion der Distributionspolitik ist in der Überbrückung der zwischen Produzent und Endabnehmer bestehenden Distanz zu sehen.

An diesem Punkt ergeben sich für eine Firma zwei große Entscheidungsclusterungen: die Auslese der Absatzmethode und die optimale Formgebung der physischen Distribution.

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Segmentierung von Erzeugnisgruppen

Der persönliche Gebrauch als eine erreichbarer Gegenstand des Zusatznutzens beinhaltet jegliche Erwartungen und Anschauungen, die das spezielle, persönliche Verhältnis des Kunden zu dem Erzeugnis tangieren.

Während bspw. bei einem Auto der Grundnutzen im ' rapiden Fortbewegungsmittel' gesehen werden mag, existiert der persönliche Gebrauch evtl. in der 'Freude am Fahren' oder in einer bezeichnenden Sicherheitsorientierung.

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